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LINKIT beobachtet diese Entwicklung unmittelbar in der Praxis. In Gesprächen mit Kund:innen geht es zunehmend weniger um Einsatz- und Stundenkontingente und deutlich häufiger um das zu erzielende Ergebnis. Das erfordert nicht nur neue Formen der Zusammenarbeit, sondern auch andere Einblicke und neue Steuerungsmechanismen.

Vom Einsatz zum Ergebnis

Auch innerhalb von LINKIT verändert sich der Arbeitskontext spürbar. „Gesetzliche Rahmenbedingungen, Entwicklungen auf dem Freelance-Markt und das Thema gleichwertige Vergütung spielen dabei eine Rolle. Gleichzeitig wandelt sich die Art der Kundenanfragen. In bestimmten Projekten verschiebt sich der Fokus von der Frage, wer die Arbeit ausführt, hin zu dem, was konkret erreicht wird. Gespräche drehen sich häufiger um Ergebnisse und Zusammenarbeit und weniger um einzelne Einsätze. Gerade bei größeren und öffentlichen Auftraggebern wird die Ergebnisverantwortung immer öfter zum Ausgangspunkt. Für LINKIT war das der Anlass, projektbasiertes Arbeiten stärker zu strukturieren und mit besserem Tooling zu unterstützen.”

„Gespräche drehen sich zunehmend um Ergebnisse und Zusammenarbeit und weniger um individuelle Implementierung.“
Dennis Kauwenbergh

Projektarbeit braucht Überblick

Projektbasiertes Arbeiten ist bei LINKIT bereits seit mehreren Jahren Teil des Leistungsportfolios. Eine Arbeitsweise, die sowohl zu Kund:innen als auch zu den IT-Professionals passt, die jedoch auch neue Anforderungen mit sich bringt. „Mit rund 200 festangestellten IT-Expert:innen sind Transparenz über Kapazitäten, Planung und Projektfortschritt essenziell. In der Praxis war dieser Überblick jedoch schwer herzustellen. Informationen waren auf verschiedene Systeme, Excel-Listen und einzelne Reports verteilt – häufig nur rückblickend. Das machte eine vorausschauende Planung und aktives Steuern unnötig komplex.“

Gemeinsam aus der Praxis entwickelt

Um hier Abhilfe zu schaffen, hat LINKIT gemeinsam mit Byner am Byner-PSA-Modul gearbeitet. Keine Standardlösung, sondern eine Umgebung, die direkt aus der Praxis projektbasierten Arbeitens heraus entwickelt wurde: Planung, Ressourcen und Projekttransparenz gebündelt in einer zentralen Plattform. Byner PSA verbindet Vertrieb, Planung und Ressourcenmanagement und schafft Einblicke auf Projektebene. So ist jederzeit ersichtlich, wer wann verfügbar ist, Soft-Bookings für potenzielle Projekte sind möglich und alle Abteilungen arbeiten auf Basis derselben Daten und Prozesse.

„Byner PSA verbindet Vertrieb, Planung, Ressourcen und Projekte in einer Umgebung – und macht uns dadurch schneller und effizienter.“
Dennis Kauwenbergh

Transparenz, Steuerbarkeit und Planbarkeit

Neben der Ressourcenübersicht unterstützt Byner PSA auch das Projektcontrolling. Budgets, Margen, geleistete Stunden und verbleibender Aufwand sind jederzeit transparent. Dadurch wird frühzeitig sichtbar, wie ein Projekt steht und welche Auswirkungen das auf das erwartete Ergebnis hat.
„Wo früher erst spät erkennbar war, dass Projekte aus dem Ruder liefen, liefert Byner PSA heute frühzeitige Signale. Das erleichtert das Gegensteuern und erhöht die Planbarkeit – ohne dass die Zeiterfassung zum Selbstzweck wird.“

Mit Blick nach vorn

Was LINKIT besonders schätzt, ist die geringe Komplexität von Byner PSA. „Die Stärke liegt in der Einfachheit und der durchgängigen Struktur. Prozesse, die zuvor voneinander getrennt waren, kommen in einer Umgebung zusammen. Das macht das System praxisnah und fördert die Akzeptanz in den Teams.“
Die Grundlage für erfolgreiches projektbasiertes Arbeiten ist damit geschaffen. Byner PSA unterstützt LINKIT dabei, Projekte transparent und steuerbar zu halten – und passt sich flexibel an die Art an, wie die Organisation heute und in Zukunft arbeitet.

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